Einige Worte zu meiner Person
Zur Person

Ich heiße Thomas Gabler und stamme aus Geisenfeld, einer Kleinstadt in der Nähe von Ingolstadt, am Rande der Hallertau (oder wie es bei uns heißt: Holledau), dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt.
Seit 16.2.2004 wohne ich nun in Hersbruck und unterrichte Mathematik, Physik und Informatik am hiesigen Paul-Pfinzing-Gymnasium.
Wie man der Menüleiste unschwer entnehmen kann, zählen Eisenbahn und Rollenspiele zu meinen großen Leidenschaften. Dazu kommt seit einigen Jahren mein Engagement im Bruno Gröning-Freundeskreis.
Eisenbahnfan

Ich bin seit jeher ein großer Bahn-Fan. Während andere Zeitgenossen in den Ferien faul am Strand brutzelten, fuhr ich mit dem Zug quer durch die Republik und darüber hinaus (z.B. mit dem Kleber-Express von Müchen über Memmingen-Sigmaringen nach Freiburg, ca. 7 Stunden im Nahverkehrszug!).
Nebenbei sammle ich (bis ich Zeit und Platz für eine neue Anlage habe) HO-Modelle.
Dank der sehr realitätsnahen Bahnsimulation Zusi kann ich mich auch legal selbst als Lokführer versuchen.
Das Thema meiner Seminararbeit für die Zulassung zur zweiten Staatsprüfung lautete: "Die Eisenbahn als Gegenstand des Physikunterrichts" (die Arbeit kann im Bereich "Schule" eingesehen werden)...
Computer und Informatik
Begonnen hat es in der 10. Klasse mit einem Atari 1040 ST. Nach langen Schlachten mit nicht funktionierenden Fertig-PCs (wer erinnert sich noch an die Vobis-versus-Escom-Zeit?) bin ich inzwischen auf komplett selbst montierte Rechner übergegangen. Dabei bin ich ein Verfechter des Low-Noise-Rechners. Wenn mein Rechner Krach macht, dann nur, weil ich mal wieder virtuell auf einer Diesellok diverse Bahnstrecken unsicher mache!
Seit zwei Jahren bilde ich mich im Rahmen des FLIEG-Projekts zum Informatiklehrer weiter. Dank meiner über 20 Jahre hinweg autodidaktisch erworbenen Programmierkenntnisse fällt mir das zum Glück eher leicht.
Warum wurde ich ausgerechnet Lehrer?
Interessanterweise habe ich mir diese Frage sehr oft selbst gestellt, denn in meiner Schulzeit war ich ein schüchternes "Hascherl". Meine Lehrer bezeichneten mich als "Schattenpflanze" oder "lebende Leiche"...
In der Oberstufe und später als Student habe ich Mathe-Nachhilfe gegeben und mir so ein nettes Zubrot verdient. Dabei merkte ich, dass ich offenbar ein gewisses didaktisches Talent habe. Mathematik wollte ich sowieso studieren, aber typische Mathematikerjobs (Versicherung etc.) fand ich nicht besonders prickelnd. So beschloss ich, Lehramt Mathematik/Physik zu studieren. Informatik kam damals noch nicht in Frage, das es die Informatik noch nicht als vollwertiges Schulfach gab.
So richtig sicher, dass der Lehrerjob das richtige für mich ist, war ich mir allerdings erst nach den ersten Monaten des Referendariats.
Heute möchte ich für kein Geld der Welt einen anderen Beruf haben!
Im Nachhinein bin ich mir fast sicher, dass da eine "höhere Macht" die Finger im Spiel hatte...